Doppel-Y-Passübung

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ODER

SPIELER:

+10

DAUER:

20 min.

SCHWERPUNKT:

Passing

ALTER:

U8+

INTENSITÄT:

2/10

AUFBAU

  • Stelle mit insgesamt 8 Hütchen zwei „Y“ auf, spiegelbildlich zueinander.
  • Halte zwischen den Hütchen etwa 5-10 Meter Abstand (Details siehe Bild).
  • Stelle an jedes Hütchen einen Spieler, weitere Spieler stellen sich hinter den Startspielern an.
  • Die Abstände zwischen den Spielern können je nach Alter und Niveau variieren.

WARUM DIESE ÜBUNG?

Diese fortgeschrittene Doppel-Y-Passübung hebt die klassische Y-Übung auf die nächste Stufe. Sie trainiert das Passspiel deiner Mannschaft, verbessert die Ballannahme und legt Wert auf durchdachte Bewegung auf dem Spielfeld. Ein wichtiger Punkt ist der Wechsel der Spielrichtung, damit beide Füße zum Einsatz kommen, was zu einer vielseitigen Ausbildung der Spieler beiträgt. Mit dieser Übung wird deine Einheit dynamisch, und Passgenauigkeit und Beweglichkeit der Spieler steigen.

SO LÄUFT ES AB

Die Spieler lassen den Ball durch die beiden gespiegelten Y laufen. Lass die Spielrichtung wechseln, damit beide Füße zum Einsatz kommen.

1. Variante

Der Schwerpunkt liegt auf Passspiel und Ballkontrolle beim Durchlaufen der Y-Form. Diese Variante schult genaue Pässe und schnelle Drehungen mit Ball.

2. Variante

Jetzt liegt der Schwerpunkt auf langen Pässen und dem Spiel über den dritten Mann. Die Spieler arbeiten an genauen langen Bällen und am Einbinden des dritten Spielers und verbessern so ihre Ballverteilung.

3. Variante

Im Mittelpunkt stehen Doppelpässe, Bewegung und das Spiel über den dritten Mann. Diese Variante verbessert nicht nur das Passspiel, sondern auch die Laufwege und vertieft das Verständnis für die Abläufe im Spiel.

WEITERE WICHTIGE PUNKTE

  • Halte die Spieler dazu an, auf den Fußballen zu bleiben, jederzeit anspielbereit und bereit für die nächste Aktion.
  • Lass die Spielrichtung wechseln, damit beide Füße zum Einsatz kommen.
  • Lass die Spieler beim Pass den Namen des Mitspielers rufen, das verbessert das Zusammenspiel.
  • Verstehe die Übung als Anregung. Passe sie ruhig an die Anforderungen oder Schwerpunkte deiner Mannschaft an.

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